Archiv für den Monat: Februar 2017

Unser Baugesuch ist da :-)

Heute war die große Überraschung in unserem Briefkasten…

Unser Baugesuch kam in 5-Facher Ausfertigung, mit dem Antrag für die Entwässerung, bei uns an.

Wie mit unserem Architekten besprochen, werden wir in unserem
Baugesuch zwei Anträge auf Befreiungen von dem Bauantrag stellen.

Der Kniestock:

  • Für unser Haus beantragen wir eine Erhöhungen von 0,7 m auf 1 m
  • und für unsere Garage ebenfalls eine Erhöhung

Da am Montag Rosenmontag ist, werden direkt am Dienstag auf unsere Verbandsgemeinde und alle notwendigen Dokumente abgeben.

Vom Ablauf her wird sowohl die Verbandsgemeinde als auch unsere „zukünftige“ Gemeinde eine Stellungnahme abgeben. Jetzt heißt es warten, warten, warten…

Aber auch in der zwischen Zeit wollen wir nicht untätig sein und werden noch unsere Angebote für den Keller, Sanitär und Heizung, Erdarbeiten und die Versicherungen im Detail anschauen und die Anbieter kontaktieren.

Entscheidungen zu unserem Grundriss

Alle Änderungen wurden von unserem Architekten Herr Graf übernommen und wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Bei den letzten Änderungen haben wir:

  • Im Bad OG, einen Vorsprung vor die Waschbecken als Ablage einfügen lassen
  • Im Bad EG, haben wir zwischen Toilette und Dusche noch eine kleine Wand hinzugefügt
  •  Und unsere Garage hat noch ein Fenster hinzubekommen

Als nächstes wird Herr Graf unser Baugesuch erstellen und und zukommen lassen.

Aushub/Erdarbeiten

Für unsere Erdarbeiten fangen wir jetzt an die ersten Angebote einzuholen. Wir haben uns erstmal 2 Anbieter rausgesucht.

Mit dem ersten haben wir direkt nach dem ersten Telefongespräch einen Termin am Grundstück vereinbart.

Dem zweiten haben wir unseren Grundriss mit Höhenmessung per E-Mail zugeschickt.

Für uns relevant sind:

  • Die Erdarbeiten / Aushub für den Keller
  • Drainage verlegen
  • Zisterne aus Beton mit circa 8000l für Gartenbewässerung

Bei dem Termin am Grundstück hat man uns vorgeschlagen, den Mutterboden auf dem Grundstück zuerst einmal zur Seite zu schieben und anschließend den Aushub auf dem Grundstück zu verteilen (Mit dem Boden in unserer Gegend könnte man das sehr gut machen). Am Ende würde der Mutterboden dann wieder aufgetragen werden. Das fanden wir eine sehr gute Idee. Da wir ein sehr großes Grundstück haben, dass leicht abfallend ist, könnte man so die Höhendifferenz schon leicht ausgleichen.

Jetzt heißt es warten auf die Angebote 🙂

Unser Grundstück, der Besuch beim Notar

Wir haben uns mit den Besitzern des Grundstücks geeinigt und haben alle notwendigen Unterlagen zum Notar geschickt.

Hierzu gehören:

  • die Angaben zu Verkäufern und Käufern (Name, Vorname, wenn vorhanden Geburtsname, Geburtsdatum und Adresse)
  • Angaben zum Grundstück (Flur, Flächenangaben, Adresse)
  • DLR Nachweise („Alter Bestand“, „Neuer Bestand“, Lageplan)
  • Kaufpreis
  • Kontodaten der Verkäufer

Unsere Notarin hat uns bei dem Termin den Kaufvertrag vorgelesen und wichtige Details erläutert. Danach haben wir alle Unterschrieben. Das Baugrundstück geht somit je zur Hälfte an Fabian und an mich :-).

Die Notarin veranlasst nun die Vormerkung im Grundbuch und holt alle relevanten Unterlagen ein. Wenn wir den Bescheid von ihr bekommen, haben wir 10 Tage Zeit um den Kaufpreis zu überweisen. Wenn das Geld bei unseren Verkäufern eingeht, müssen diese der Notarin schriftlich den Eingang des Geldes bestätigen. Wenn dies dann erfolgt ist, werden wir offiziell ins Grundbuch eingetragen :-).

Der Frost ist erstmal weg – Los geht es mit der Höheneinmessung

Der Vermesser hat uns die Pläne für die Höhenmessung von unserem Grundstück zukommen lassen. Das Vermessungsbüro Linn hat die Unterlagen auch gleich unserem Architekten, Herrn Graf, per E-Mail zugeschickt.

So sieht das ganze dann aus:

Herr Graf wird nun die Pläne mit der Höhenmessung vermerken und dann können wir auch die ersten Angebote für die Erdarbeiten einholen.